Gesunde Ernährung im Rettungsdienstalltag

Vielen von uns fällt es in der Dienstzeit nicht immer einfach sich gesund zu ernähren. Am Ende eines Dienstes fehlt oft auch die Motivation, um noch in Ruhe gesunde Lebensmittel einzukaufen. An ein wenig sportliche Betätigung ist dann oft auch nicht mehr zu denken.Während der Dienstzeit wird sich oftmals die nötige Energie dann durch Schokoriegel mit ein paar Tassen Kaffee oder Energydrinks geholt. Doch wie kann man auch im Joballtag für eine gesündere Ernährung sorgen, seinen Körper fit und den Geist wachhalten? Ein paar einfache Tipps sollen hier als kleine Anregung dienen.

  • Gesunde Zwischenmahlzeiten helfen über ein kleineres Magenknurren hinweg. Von Schokolade und Kuchen sollte man jedoch die Finger lassen. Sie enthalten viel Zucker und erhöhen den Blutzuckerspiegel nur kurzzeitig.
  • Essenszeiten einhalten: Wer dauerhaft fit bleiben und keine unnötigen Speckröllchen haben möchte, der sollte auf regelmäßige Mahlzeiten achten. Ein leichtes Frühstück am Morgen, um fit in den Tag zu starten. Mittagessen möglichst zur selben Zeit, um einem Leistungstief vorzubeugen. Hier lautet die Devise: Kein fettiges Fastfood, das den Körper belastet. Fertigpizza, Currywurst und Pommes enthalten keine Vitamine und hinterlassen ein schweres Gefühl, das häufig zu Unwohlsein führt. Wer kann, kocht sich am Besten etwas Gesundes vor.
  • Viel Wasser trinken! Um im Job den Tag über konzentriert zu bleiben, sollte man mindestens 1,5 Liter Wasser trinken. So lässt die geistige Frische nicht nach und auch Kopfschmerzen wird vorgebeugt. Finger weg von Energydrinks! Sie enthalten neben einer erhöhten Dosis Koffein eine Menge Zucker, der uns nicht fit, sondern träge macht. Und auch mit der Alltagsdroge Kaffee nicht übertreiben, denn zu viel Kaffee macht auf Dauer abhängig und dehydriert den Körper.